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Vorweg: Stelle das Buch auch auf Hanf Info ein, richtig gute Seite:  http://www.hanf-info.ch/info/de/-Eigenanbau-.html

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                                                                                Nutzhanf, ein Kapitel für sich!                             

 

In meiner Vergangenheit bin ich nicht zu viel gekommen aber ich habe dann als ich ungefähr 23 Jahre alt war damit begonnen in meiner Wohnung Marihuana zu kultivieren. Später dann, als ich es besser beherrschte habe ich damit begonnen ein Buch über diesen Zeitvertreib oder auch Erwerb zu schreiben. Dieses habe ich mit ein wenig Humor Nutzhanf genannt, denn wenn das nicht nutzen tut, dann tut sich das auch keiner in die Pfeife stopfen.

Um es vorweg zu nehmen: Aufgrund von Doofheit, wie andere mir nachsagen bin ich aufgeflogen. Ich erkläre es mir eher so, dass es Routine war, ein unglücklicher Zufall ereignete sich, ich wurde beim entsorgen von meinen Abfällen beobachtet und dann angezeigt. Die Ermittlungen waren ein Erfolg und ich konnte gestellt werden, dank der heroischen Polizeibeamten konnte die ganze Welt vor mir gerettet werden, euch ist das vermutlich gar nicht bewusst.

Ich bin also damit aufgeflogen, ich wurde in U-Haft genommen, ich wurde zu einer Drogentherapie verurteilt. Ich habe eine schlechte Bewertung bekommen und konnte danach wieder in Haft.

Wenn ihr nun also meint, dass jeder, der mit Hanf macht zu ächten ist, wenn ihr meint, dass wir alle weg zu sperren sind, man uns am besten vor Ort erschiesse: Ihr könnt mich nicht mehr anzeigen, ich bin damit bereits aufgeflogen, ich bin abgeurteilt und sitze meine Strafe auf Bewährung ab. Ich kann dieses Buch hier unter meinem Namen veröffentlichen, ihr könnt mir nichts mehr.

 

Nun kommt ihr mir damit, dass ich durch mein Buch, der Beschreibung, wie man Marihuana kultiviert ja das Verbrechen unterstütze. Ja in der Tat geht die Polizei neuerdings gegen Growshops vor, da diese ja das Verbrechen unterstützen. Der Inhaber des Growshops, in dem ich immer gekauft habe meint sogar, dass es nicht ratsam sei der Kundschaft zu erklären, wie man anbaut. Dieses sei Beihilfe zum Verbrechen und sei Strafbar. Es könne einfach ein Ziviler in den Laden kommen, sich erkundigen, dabei alles aufnehmen und einen danach anzeigen. Somit könne man versuchen, ihm seinen Laden, seinen Lebensunterhalt dicht zu machen.

 

Das mag sich nun alles amüsant anhören, das ist aber kein Spass, das ist hier bitterer Ernst. Im Internet darf man Baupläne für Bomben einstellen oder ähnliches machen, jeder kann es sich runter ziehen aber man darf einem Grower nicht erklären, wie man es richtig macht, da das Beihilfe zu einem Verbrechen ist.

 

Wenn ich hier mein Werk Nutzhanf auf meiner privaten Homepage veröffentliche, dann ist das also Beihilfe zum Anbau von Marihuana und ich mache mich damit strafbar? Was ist dann mit den ganzen Büchern, den ganzen Zeitschriften in denen den Lesern erklärt wird, wie man Marihuana anbaut? Was ist dann damit? Das alles ist dann Beihilfe zu einem Verbrechen, vermarktete Beihilfe. Es wird einem erklärt, wie man professionell Marihuana in geraumen Mengen anbaut. Das darf legal geschehen aber mein Freund, der Growshopbesitzer hat Angst davor seinen Kunden zu erklären, wie man Marihuana anbaut?

Nun, dann will ich mich danach richten. Ich werde euch nicht mündlich überliefern, wie man Marihuana anbaut, ich schreibe es euch. Mein Buch ist demnach so völlig legal wie die professionell aufgelegten Bücher und Zeitschriften zum Anbau von Marihuana. Wenn nun jemand meint, mich deswegen belangen zu müssen, dann sei ihm gesagt, dass er erstens falsch liegt, das es zum zweiten eine unverschämte Gemeinheit gegen mich und diese Homepage ist, drittens ist es ein Verbrechen gegen meine Rede- und Pressefreiheit und viertens: Nicht einmal der Staatsanwalt ist auf die Idee gekommen mich wegen meinem Buch Nutzhanf der Beihilfe zum Marihuanaanbau zu verklagen und der soll es angeblich sogar gelesen habe, dieses bezweifle ich aber, die liest vermutlich lieber „Wigsillu“.

 

Also: Ich erwarte von jedem Besucher dieser Homepage eine gewisse Toleranz. Ihr müsst das jetzt nicht gut finden, ihr könnt euch für ein Marihuanaverbot öffentlich stark machen, wenn ihr meint, dann wandert nach Texas aus und wählt Republikaner aber unterlast es gefälligst mich für die Ausübung meiner Grundfreiheiten belangen zu wollen. Ich würde das wirklich nicht als einen Spass auffassen und der Anzeige kann ich den Namen und die Adresse desjenigen entnehmen, der mich angezeigt hat. Ich verspreche demjenigen, dass ich seinen Namen und die Adresse hier auf dieser Homepage dann völlig legal anführen werde. Die Öffentlichkeit hat schliesslich ein Recht auf Aufklärung, ich berufe mich hierbei auf Pressefreiheit. Schliesslich ist eine Homepage auch ein Medium wie eine Zeitung.

 

Soviel dazu, dass ich mich leider selber ein wenig absichern muss.

 

Nun aber zu etwas anderem:

Alkohol ist legal, Cannabis aber nicht, warum ist das so, wenn die Auswirkungen von Alkohol doch schlimmer sind als die von Cannabis? Ich will es ganz offen ansprechen: Durch Alkohol fallen sämtliche Hemmungen. Viele Leute werden im Alkoholrausch aggressiv, sie werden straffällig. Dieses weis ich aus meiner Haftzeit, die Kiffer sitzen, weil es verboten ist, die Säufer, weil sie aggressiv wurden. Alkohol hat auch noch andere Auswirkungen auf die Menschen, die jedoch nicht so schlimm sind, oder vielleicht doch? Wie viele Kinder werden im Rausch gezeugt ohne dass dieses gewollt ist. Es läst sich darüber streiten ob es schlecht ist oder nicht Kinder zu zeugen aber wenn man es nicht will, dann sollte es doch auch nicht passieren. Es passieren ziemlich viele Dinge, wenn die Leute besoffen sind. Sie fahren sich oder auch andere mit dem Auto tot, Frauen werden vergewaltigt, Kinder geschlagen. Jugendliche trinken bis sie sich übergeben müssen und am nächsten Tag nichts mehr vom Vorabend wissen.

Das alles ist schon schlimm aber Alkohol kann auch noch andere Auswirkungen haben: Man kann zum Alkoholiker werden. Das ist nun ganz ähnlich wie beim Kiffen. Viele machen es aber die einen trifft dieses Schicksal, die anderen nicht. Die, die es trifft, die machen es dann jeden Tag, sie machen es bereits nach dem Aufstehen. Ich kenne jemanden, der hat sich den Wecker gestellt um sich einen kiffen zu können, danach hat er sich wieder in das Bett gelegt. Viele stehen mit der Bong auf. Das sind natürlich Extremfälle, nicht jeder Kiffer tut das, die meisten nämlich nicht. Aber bei Alkoholikern ist es dasselbe: Wenn ihnen der Promillespiegel sinkt, dann werden sie wach, dann werden sie aktiv und trinken, früh morgens. Ich habe Alkoholiker kennen gelernt, die sind zwei Stunden vor ihrer Arbeitszeit auf die Baustelle gefahren, weil sie da noch Bier hatten. Alkohol ist also eine Droge und kann süchtig machen. Der Alltag eines Süchtigen dreht sich nur noch um die Befriedigung seiner Sucht und darum, diese nach Aussen zu verstecken.

Die Meisten werden nun sagen: Was geht mich das an, ich bin kein Alkoholiker. Nun können die meisten Kiffer aber sagen: Ich bin kein Hardcorekiffer, ich gehe arbeiten, studieren oder mache etwas aus meinem Leben. Wenn die meisten Kiffer nun mit ihrem Konsum klar kommen, was geht sie das dann an, dass ein Teil der Kiffer eben mit ihrem Konsum übertreibt und ausser Konsumieren fast gar nichts mehr macht? Es geht sie eine ganze Menge an, wegen diesen Kiffern ist das Marihuana schliesslich verboten, oder etwa nicht? Demnach müsste man dann auch Alkohol verbieten, wegen seiner Negativfolgen und wegen derjenigen, die zum Alkoholiker werden.

Aber das ist auch noch nicht alles, Alkohol hat noch mehr negative Aspekte. Es schädigt die Gesundheit. Ein Glas Rotwein soll zwar gesund sein, zwei Flaschen dagegen sind in jedem Fall schädlich und wer belässt es schon bei einem Glas Rotwein? Schliesslich trinkt man ja nicht, weil es schmeckt sondern um besoffen zu werden. Hier möchte ich euch nun alle erschrecken: Statistisch gesehen ist die Sterbequote von Alkoholikern, die durch ihren Suff oder dessen Folgen sterben höher als die der Heroinabhängigen. Das ist kaum zu glauben aber es ist so. Alkoholiker können Jahrelang, Jahrzehntelang saufen, eine ganze Weile mag ihnen ihr Suff nichts anhaben können aber irgendwann ist es dann soweit, sie verunglücken, sie sterben an Organversagen, sie sterben, weil sie zuviel gesoffen haben und im Winter auf der Strasse liegen bleiben und dann erfrieren. Die Todesursachen für Alkoholiker sind mannigfaltig.

 

Demgegenüber steht natürlich, dass es ein mordsspass ist sich mit alle Mann zu besaufen. Es ist aber auch ein mordsspass sich mit alle Mann zu bekiffen, das aber ist verboten, warum? Liegt es an der Lethargie des Kiffens? Ein Kiffer wird destruktiv, antriebslos, er grenzt sich von seiner Umwelt aus? Ja, bei vielen Kiffern ist das so, bei den meisten von ihnen aber nur eine Zeit lang. Ich kenne viele Kiffer und die allermeisten studieren oder arbeiten. Sie haben Hobbys, sie treffen sich untereinander oder auch mit nicht Kiffern, sie trinken oft auch Alkohol zu ihrem Joint und sie rauchen nicht von Morgens bis Abends, sie trinken ihr Bier ja auch nicht zum Frühstück. Einige Extremfälle gibt es natürlich immer, die ausser zu Kiffen fast nichts anderes mehr machen. Dieses ist aber beim Alkohol nicht anders. (Hiermit sei gesagt, dass das Kiffen auch seine Schattenseiten hat, es ist für die Lunge nicht gerade förderlich und macht lethargisch.)

 

Aber warum ist das Kiffen nun verboten und das Alkohol trinken erlaubt?

 

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Das Kiffen wurde früher toleriert, nicht viele Leute haben es gemacht, es gab noch keinen Tabak und die Leute wussten nicht, dass sie das Marihuana rauchen müssen. Es zu essen bringt nicht gerade viel, wenn man sein Dope oder Grass nicht mit viel Butter verbackt. Das kannte man aber nicht, nur wenige wussten darüber bescheid beziehungsweise es kümmerte keinen. Aber man hatte Alkohol, mit diesem holte man sich seinen Rausch. Alkohol war aber im Mittelalter oder der Antike nicht einfach nur das Mittel zum Rausch, Alkohol hatte für frühe Zivilisationen noch eine ganz andere Funktion. Man hatte keine Kanalisation, die Leute schissen sozusagen auf die Strassen. In den Städten leben viele Leute, alle scheissen auf die Strassen und verseuchen damit ihr Grundwasser. Das Grundwasser war mit Keimen belastet, man wurde krank, wenn man es trank. Wenn man aus diesem Wasser nun aber ein dünnes Bier braute oder einen Wein verwässerte, dann konnte man dieses Wasser bedenkenlos trinken. Somit tranken die Leute in den Städten schon früh morgens dünnes Bier und wässrigen Wein, sie wollten nicht krank werden. Zu den frühen Kulturformen gehört es dazu Alkohol zu trinken, nicht nur um sich zu berauschen. So ist man also nie auf die Idee gekommen, dass Alkohol etwas schlechtes sein könnte, man kam nicht auf die Idee Alkohol zu verbieten, bis es dann zur Prohibition in den USA kam. Alkohol, das letzte Recht zum Rausch wurde verboten. Die Massen standen da und konnten sich ihr Bedürfnis zum Rausch nicht mehr legal erfüllen, sie wurden zu Massen kriminell durch den Vertrieb oder die Produktion von Alkohol. Somit kippte die Prohibition. Der zivilisierte Mensch hat halt nicht nur das Recht auf seine freie Meinungsäusserung, er hat auch das Recht auf Rausch.

 

Cannabis hingegen hatte für die frühen Kulturen keine tragende Funktion. Es war nicht so verbreitet, es war nicht so bekannt. Es wurde aber geduldet, bis die Nazis und dann die Amis es schliesslich verboten haben. Die Nazis haben es für das dritte Reich verboten, die Amis versuchen es für die ganze Welt zu verbieten. Wie kommt es nun dazu, dass die Nazis das Cannabis verboten haben? Das ist ganz einfach: Für eine kriegstreibende Macht ist Cannabis ein wirkliches Teufelskraut. Soldaten, die es rauchen werden destruktiv, sie fangen an zu denken, stellen Fragen, wollen nicht mehr töten. Bei Alkohol hingegen funktioniert die Gleichschaltung der Soldaten, der Arbeiter, der Bevölkerung ausgezeichnet. In angetrunkenem Zustand kann man die Massen zu den dümmsten Dingen wie der Judenverfolgung antreiben. Alle Hemmungen sinken, einer brüllt in die Menge und alle marschieren mit. Bei Cannabis ist dieses anders. Die bekifften lassen sich ungerne eine Meinung vorgeben, jeder hat seinen eigenen Kopf und denkt selber. Zugegebener Weise sind diese Gedanken dann meist schwachsinnig und das mag dann mit dazu bewegen, dieses Kraut zu verteufeln aber mal ganz offen: Ist es verboten destruktiv und verworren zu denken? Immerhin lassen sich die bekifften nicht als Soldaten in sinnlosen Kriegen einsetzen, sie neigen nicht zu Gewalt. Sie geniessen lieber den Moment und lassen ihn verstreichen.

Die Nazis oder auch die Republikaner sind Kriegstreiber, das kann niemand abstreiten. Kriegstreiber sind automatisch gegen Cannabis, da sich die Bekifften nicht in Kriege hinein treiben lassen. Somit ist es im Interesse dieser Kriegstreiber, dass Cannabis verboten und geächtet wird. Somit haben die Nazis Cannabis verboten, auch die Republikaner der USA machen sich für das internationale Cannabisverbot stark. Alle Kriegstreiber wollen Cannabis verbieten und leider gibt es diese Kriegstreiber auch heute noch. Der aktuellen deutschen Politik wollen wir hier einmal nicht unterstellen eine kriegstreibende Macht zu sein. Die deutsche Politik wird vermutlich mehr dadurch zu einem Cannabisverbot veranlasst, dass Cannabis kontraproduktiv ist, es ist für die Wirtschaft nicht gerade förderlich. Ist es denn für die Wirtschaft förderlich, wenn sich tausende von Alkoholikern tot saufen? Dennoch ist Alkohol erlaubt und keiner wird es öffentlich wagen sich für ein Alkoholverbot ein zu setzen, nicht in einer Position, in der man wieder gewählt werden will.

 

Demnach ist Alkohol also erlaubt, Cannabis hingegen ist verboten. Kann das nun aber richtig sein? Ich sage nein. Wenn Cannabis verboten ist, dann muss Alkohol erst recht verboten sein, da seine Auswirkungen in jedem Fall schlimmer sind als die von Cannabis. Wenn man nun aber Alkohol nicht mehr verbieten kann, da es in der Gesellschaft etabliert ist, dann darf auch Cannabis nicht verboten sein. Der zivilisierte Mensch hat ein Recht auf Rausch und zwar nicht nur durch Alkohol sondern auch durch Cannabis.

 

An dieser Stelle möchte ich auch noch auf andere Drogen eingehen, Kokain, Heroin oder auch die chemische Schiene wie Extasys, Amphetamin und LSD. Der Zivilisierte Mensch hat also ein Recht auf Rausch, toll, dann wären all diese Drogen doch auch zu legalisieren, oder etwa nicht?

 

Nein.


Nein, denn es kommt bei den Drogen darauf an, ob sie für eine Gesellschaft tragfähig sind oder nicht. Eine Droge, die für eine Gesellschaft tragfähig ist kann durch die Konsumenten finanziert werden, durch ihre Arbeitskraft ohne dafür kriminell werden zu müssen. Dieses ist bei Alkohol und Cannabis gegeben, bei Kokain und Heroin ist dieses nicht der Fall. Aber Extasys, Amphetamin und LSD sind doch an für sich spottbillig, dann wären dieses also für die Gesellschaft tragbare Drogen? Nein, die Schadwirkung auf den Körper ist zu hoch, die Rauschwirkung zu hart, die Suchtgefahr der wirklichen Abhängigkeit zu hoch. Eine Gesellschaft, in der diese Substanzen legal wären könnte sich selber nicht mehr tragen. Alle würden durch diese Substanzen abhängig werden, die Schäden wären zu hoch, als das eine Gesellschaft sie noch tragen könnte. Die Gesellschaft ist vor diesen Substanzen zu schützen.

 

Natürlich muss sich die Gesellschaft auch vor Alkohol und Cannabis schützen. Deswegen gibt es ja die Jugendschutzgesetze und diese sind auch notwendig. So wäre es durchaus vertretbar, Cannabis erst ab 21 Jahren zu legalisieren und für alle die jünger sind weiterhin zu verbieten. Die Abgabe von Cannabis oder dessen Anbau können kontrolliert stattfinden, so dass es den Jugendlichen erschwert wird, an diese Substanz zu kommen. Das alles kann ausgearbeitet werden. Ich habe dazu bereits Ideen, die ich anfügen werde.

 

Wenn ich mich schon darüber auslasse, dass Alkohol erlaubt ist und Cannabis verboten ist, (dieses ist das eigentliche Verbrechen) dann will ich vor den Rauchern nicht halt machen. Es gibt nichts Dümmeres als zu rauchen. Der Konsum von Zigaretten ist doch wohl wirklich zu nichts gut. Es berauscht nicht sondern schadet nur. Raucher sterben massenweise an den Folgen des Tabakkonsums und dennoch wird dieses nicht unterbunden. Warum? Klare antwort: Das Rauchen hat sich gesellschaftlich etabliert. Hoch angesehene Menschen rauchen, überall rauchen Menschen. Vor Kindern soll man nicht kiffen, diese dürfen das nicht mit bekommen. Aber zuhause sitzt dann der Vater oder die Mutter mit ein paar Bieren und der Zigarette in der Hand. Was ist nun damit? Sind unsere Kinder vor dem einem Übel zu schützen und bei den gesellschaftlich etablierten Übeln ist das egal? Jedes Kind wird damit konfrontiert, dass Erwachsene rauchen und trinken, sie wachsen dennoch auf, sie werden zu den tragenden Mitgliedern der Gesellschaft. So beobachte ich, dass es den Kindern von Kiffern nicht schadet, wenn sie es mitbekommen, dass ihre Eltern kiffen. Es schadet ihnen wenn dann nur genauso, wie wenn sie mitbekommen, wie ihre Eltern rauchen und trinken.

 

Aber was passiert nun, wenn man das Rauchen einschränken will? Dieses ist in Bayern zu beobachten. Die CSU verliert ihre 50%+ Mehrheit in der Wahl, nachdem das Rauchen in öffentlichen Lokalen eingeschränkt wird. Die Raucher wählen deswegen vielleicht noch nicht eine andere Partei aber sie wählen einfach nicht, dieses kann an der Wahlbeteiligung in Bayern bestätigt werden. Die Raucher lassen sich das Rauchen nun also nicht einschränken ohne darauf zu reagieren. Wie reagiert dann die Partei, die wieder gewählt werden will? Sie gibt klein bei und lockert die Raucherbestimmungen wieder.

 

Wenn es nach mir ginge, dann könnte das Rauchen ruhig noch weiter besteuert werden, langfristig wäre es immer weiter ein zu schränken, bis man es gänzlich verbietet. Anmerken möchte ich, dass ich selber drei Jahre lang geraucht habe. Im nachhinein denke ich dass es nichts Dümmeres und Blöderes gibt als sich einen Glimstengel nach dem anderen an zu zünden. Davon geht es einem nicht besser. Nikotin ist die Droge überhaupt: Es bringt rein gar nichts, es macht stark abhängig und schadet nur. Es gibt keine positiven Eigenschaften, es gibt nur Negatives. Zigaretten wären also die absolute Droge. Man  raucht und es bringt nicht einmal etwas. Wozu dann überhaupt? Wegen der Abhängigkeit.

 

Selbst Heroin bietet einem noch einen Rausch, Nikotin nicht.

 

Wie kann es dann aber sein, dass die Nazis Cannabis verboten haben aber Zigaretten nicht? Ganz einfach: Zigaretten sind für Kriegstreiber kein Hindernis. Sie beeinflussen nicht die Mentalität des Konsumenten. Es ist den Nazis schlichtweg egal gewesen, wenn ein paar Leute an Lungenkrebs gestorben sind. Damals wurde noch nicht ganz so viel geraucht wie heute, damals hat man über so etwas noch nicht nachgedacht. Es war für die Nazis nicht weiter notwendig darüber nach zu denken, da es sie in ihren kriegstreibenden Aktivitäten nicht behindert hat.

 

Ein Gedanke:

Wenn es für die Raucher in Bayern so einfach gewesen ist sich gegen ihre Politik durch zu setzen, da sie nicht mehr CSU wählten oder sogar gar nicht mehr wählen gingen, wieso ist es für uns Kiffer dann so schwierig? Wir sind Millionen in diesem Land die aktiv kiffen oder gekifft haben. Wir werden in diesem Land im zweistelligen Millionenbereich pro Cannabis sein und dennoch ist es unserer Politik weiterhin möglich dieses Verbot aufrecht zu erhalten? Wenn wir uns nun zusammen täten und eine Partei gründen, die nur ein einziges Ziel hat und zwar die Legalisierung von Cannabis und alle anderen Entscheidungen in ihren Grundsätzen den anderen Parteien überlisse sowie sich automatisch mit dem erreichen des Zieles wieder auflöst und dann jeder und wirklich jeder der pro Cannabis ist diese Partei wählen würde, dann könnte es passieren, dass diese Partei die zweit oder dritt stärkste Partei werden würde. Dann könnte man uns nicht mehr überhören. Wenn einer meiner Leser diese Idee aufgreifen möchte, ich stelle mich zwar nicht als Politiker zur Verfügung bin aber ansonsten dazu bereit, diese Idee nicht nur durch meine Stimme zu unterstützen.

 

Abschliessend möchte ich noch den Sinn dieser Zeilen heraus konzentrieren:

Es ist ein Verbrechen gegen die zivilisierte Gesellschaft Cannabis zu verbieten während Alkohol legal ist. Entweder die Gesellschaft ist gegen das Recht auf Rausch oder sie ist dafür. Ich stelle fest, dass unsere Gesellschaft dafür ist, sich gegen ein Alkoholverbot energischst wehren würde. Somit mache ich nun aber auf das Recht unserer Gesellschaft auf den Rausch durch Cannabis aufmerksam und fordere hiermit energisch die Legalisierung von Cannabis. Ich erkläre sogar, dass es ein Verbrechen gegen jeden einzelnen Kiffer ist Cannabis zu verbieten und uns dadurch zu kriminalisieren. Wir alle haben ein Recht auf Rausch, nicht nur durch Alkohol. Wenn es eine Droge gibt, die zu verbieten ist, dann ist es Nikotin.

 

 

Dieses ist also das Vorwort zu meinem Buch Nutzhanf. In diesem Buch erkläre ich wirklich genau, wie man Marihuana anbaut. Wer sich meine Erfahrungen vereinleibt und ein wenig eigene Erfahrungen sammelt wird ziemlich schnell sehr professionell seine „Tomaten“ anbauen können, man kann mein Wissen auf diese Thematik durchaus übertragen. Daran glaube ich fest sowie ich auch fest daran glaube, dass einige bekiffte Leute einfach zu blöde dazu sind.

 

Ich wünsche also allen viel Spass beim lesen und bitte: Das ist keine Beihilfe zu einem Verbrechen, wenn ich ein Buch zu dem Anbau von Marihuana schreibe, vergesst das nicht. Ihr seid alle selber schuldig nichts Schlimmes gemacht zu haben, ich werde das nicht für euch absitzen

 

 

 

also noch einmal in Kurzform:

 

 

Nutzhanf vorab, rechtliche Absicherung

 

Die Buchserie Nutzhanf soll nicht zur Nachahmung von dem Anbau von Marihuana anregen. Der Anbau von Marihuana ist in Deutschland (noch) illegal. Die Buchserie Nutzhanf ist sozusagen die Erläuterung, die Dokumentation zu einer Straftat und soll auch als diese gelesen werden, von Leuten, die das interessiert. Diese Leute werden jedoch gebeten dieses Buch nicht als eine Anleitung zum Anbau von Marihuana zu sehen. Dieses Buch ist als Dokumentation von Kriminalität zu betrachten und nicht als eine Beihilfe zu einer Straftat. Wer dieses Buch nun liest willigt damit ein, dieses so verstanden zu haben und dieses Buchwerk nicht zu etwaigen Straftaten z.B. als Anleitung zum Anbau von Marihuana zu verwenden sondern nur zu dem Verwendungszweck der Information und Abschreckung oder dem Anbau von Tomaten.

 

 

Und wenn es dann irgendwann legal wird, dann könnt ihr eure Samen bei samenwahl.com kaufen, die sind gut und verschicken auch. Aber aufgepasst: Wenn die Juppis das Marihuana wieder verbieten können die Cops eventuell über die Adressliste von samenwahl.com verfügen. Also schickt euch die Seeds möglichst zu einem Freund und last auch diesen über sein Konto buchen.

 

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Stelle das Buch auch auf Hanf Info ein, richtig gute Seite:  http://www.hanf-info.ch/info/de/-Eigenanbau-.html

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